Montag, 4. Februar 2008

Taupo

ist wirklich ein netter Ort und der See ist wirklich riesig (Flaeche von Singapur) und schoen!

Besonders bekannt sind die Hukka Falls. An einem Tag bin ich dorthin gewandert und dann noch weiter bis zu den Craters of the moon, eine Kraterlandschaft mit Schwefeldaempfen. Schoen warm :-)

Auf dem Rueckweg konnte man an einer Stelle einfach in heissem Quellwasser baden! Das war herrlich, wie in der Werbung. Hinter mir ein Wasserfall, ich sitze in der heissen Wanne mit Blick auf den Fluss. Es gab auch einen anderen Wasserfall mit heissem Wasser und es blubberte wie im Whirlpool. Wellness in der Natur. Einfach toll!!

Dann noch ein Blick auf das Taupo Bungee Jumping-aber nur ein Blick. Insgesamt bin ich an dem Tag 5 Stunden gelaufen.

Auch eine Bootsfahrt auf dem Lake Taupo war auf dem Programm. Dort konnte man die beruehmten Maori Carvings auf Felsen am See sehen.
http://www.newzealand.com/travel/library/g82560_6.pdf

Tongariro Crossing - 6 1/2 Stunden Todesangst

Die Ueberschrift hoert sich wie ein Bericht im Reader's Digest unter der Rubrik "Drama im Alltag", die ich
frueher immer so gerne gelesen habe. Naja fuer mich war der gestrige Tag auch ein kleines bis groesseres Drama.
Das Tongariro Crossing ist hier ein Highlight und wird mit der Besten Tagestour geworben.

http://www.tongarirocrossing.org.nz/

Nachdem ich mich bei einigen Leuten versichert hatte, dass es eine nicht zu schwere Strecke ist und alle meine Fragen "Ist es steil und gefaehrlich?",
"Muss man klettern?" mit einem klaren "nein" beantwortet wurden, meldete ich mich fuer die 18,5 km lange Strecke an.
Der Wetterbericht sagte: bewoelkt und spaeter Schauer moeglich. Morgens um 5.40 Uhr wurde ich mit dem Bus der Tongariro Expedition abgeholt und um 7.30 Uhr kamen wir im National Park an. Bei uebelstem Nebel und ungemuetlichem Regen.
Trotzdem starteten alle den Track. Angeblich wechselt das Wetter hier ja ziemlich schnell, es gab also Hoffnung.

Die Strecke war von Anfang an nicht wirklich angenehm fuer mich, doch es kam schlimmer. Von den Devil's Staircase hatte ich gehoert aber sie waren nicht nur steil,
sondern man musste sich wirklich voranrobben und klettern und das bei nassen und somit rutschigen Verhaltnissen. An einer Stelle hing ich fest, ich wusste nicht mehr woran ich mich hochziehen sollte und bekam Panik als ich den Abgrund unter mir sah und der schwere Rucksack nach hinten zog. Ich habe wirklich geheult und geschrien bis mich drei deutsche aus der Lage befreiten und
wir nach ca. 30 min. die Spitze erreichten.

Das war aber nicht wirklich die einzige schwierige Stelle. Es wurde immer schlimmer. Steile Berge an denen man immer wieder auf dem steinigen Untergrund zurueckrutschte. Dann ging es zum Red Crater. Dort musste man sich an einem kaum vorhandenen Weg an rutschigen, glatten Steinen
entlanghangeln, darunter wieder der Abgrund. Und dazu regnete es tuechtig weiter und stuermte zu allem Ueberfluss auch noch. Kalt war es uebrigens auch. Gottseidank kamen mir hier Ole (aus Deutschland) und Ricardo (aus Brasilien) zu Hilfe. Ich hatte dort naemlich wirklich Todesangst und bin fast zusammengebrochen. Am Krater entlang war nur ein schmaler Weg, dann direkt der Abgrund-gefuellt mit Nebel.
Ein wirklich gespenstiger Anblick! Wie in einer anderen Welt. Als das Stueck geschafft war, ging es steil bergab. Gottseidank war der Steinboden recht tief, so dass man sich quasi nach unten Stufen schaffen konnte wie im Sand. Dort gab es wenigstens eine lustige
Situation. Ricardo drehte sich um, fragte ob ich ok sei. Ich winkte ihm und sagte ja und genau in dem Moment habe ich mich unfreiwillig hingesetzt worauf ich dann mein ja in ein nein umaenderte ;-) Ohne Ole und Ricardo, ihr ruhiges gut zureden und geduldiges auf mich warten haette ich es wirklich nicht geschafft und alleine
haette ich den Weg schonmal gar nicht gehen wollen!

Es ging also immer weiter ueber unebenes Gelaende. Der Regen als staendiger Begleiter.
Es war wirklich eine Schande, alle tollen Ausblicke blieben uns verwehrt, die Nebelwand war zu dicht. So wurden die
Anstrengungen nichtmal belohnt. Ich wollte das Crossing ja schliesslich nicht machen, um die fast 19 km gehen zu duerfen ich wollte die wunderschoenen Aussichten, die ich auf saemtlichen Fotos gesehen hatte!

Um 12 Uhr kamen wir dann an eine Huette, wo wir eine kurze erste Pause machten. Wir wollten aber eigentlich nur noch schnell das Ende erreichen und nach weiteren 2 Stunden und einem besseren Weg mit Stufen und Gehweg kamen wir endlich an. Um 15 Uhr war auch der von allen ersehnte Bus da.
Ich war voellig durchnaesst und auch mein Rucksack incl. Kamera und Handy. Alle Geraete haben gottseidank ueberlebt und auch ich war froh noch unbeschaedigt zu sein.

Allerdings finde ich es unverantwortlich von der Buscompany, dass sie uns hat gehen lassen! Natuerlich war
es meine Entscheidung aber die Leute kennen die Wege und ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Ich fand es einfach nur gefaehrlich und wir hatten ja nichtmal was davon! Hinterher habe ich auch erfahren, dass Touren die man buchen konnte, an dem Tag gecanncelt wurden...

Das reicht jetzt erstmal an Abenteuer wuerde ich sagen!

Nach einer sehr heissen Dusche und einer Pizza Hut Pizza sah die Welt dann schon wieder besser aus ;-)

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mein Blick auf die Emerald Lakes

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so haette es aussehen sollen...

Donnerstag, 31. Januar 2008

Skydiving in Taupo...

ist hier ziemlich populaer und fast jeder der nach Taupo kommt macht es (Sehr guenstig mit 219 NZD). So auch ich!! Ich hatte schon die Wochen vor der Entscheidung ziemliches Herzklopfen, sich einfach aus einem Flugzeug zu stuerzen konnte ich mir einfach nicht vorstellen...

Ich hatte den Sprung eigentlich fuer den 31. gebucht, als ich allerdings am 30. in Taupo ankam waren die Wetterbedingungen so gut, dass ich spontan fuer denselben nachmittag umgebucht habe. Eine schlaflose Nacht weniger ;-) Um 15 Uhr wurde ich abgeholt, musste erst noch warten und habe mir in der Zeit alles angesehen. Ich war ziemlich relaxt weil ich vor Aufregung wie in einem Trancezustand war. Irgendwann wurde ich aufgerufen, mein Tandemspringer Albert (ein Deutscher) wurde mir vorgestellt-soso er war also fuer mein Leben verantwortlich. Erstmal loecherte ich ihn auch mit allen dummen Fragen, die er sicher schon tausendmal gehoert hat. "Wohin mit den Armen und Beinen?", "Wie funktioniert die Landung?" etc. Ein letztes Foto, eine letzte sms an Tom und los ging es zum Flugzeug. Es war eine winzige Maschine und recht wackelig, naja wuerden ja eh nicht lange Zeit in der Maschine verbringen. Ich sass vor Albert, so dass er mich in Ruhe anbinden konnte sozusagen. Je fester er zog und umso weniger Luft ich bekam, umso wohler und sicherer fuehlte ich mich. Ich genoss noch ein bisschen die Aussicht auf den Lake Taupo (uebrigens flaechenmaessig so gross wie Singapur!!) und ploetzlich sagte eine Stimme hinter mir:"Du Daniela ziehst Du mal die Brille auf?" und ich wusste es geht los... in 12000 feet = 3600 m Hoehe...Wir robbten also Richtung offene Tuere, bzw ich wurde gerobbt und dort ist auch das letzte furchtbare Foto vor dem Absprung entstanden. Ich hatte keine Zeit zum nachdenken, denn wir stuerzten schon in die Tiefe.

Das Gefuehl einfach hilflos wie ein Ball durch die kalte Luft zu wirbeln kann ich kaum beschreiben! Ich habe mich dann erstmal aufs atmen konzentriert. Der Kameramann tauchte vor mir auf und ich sollte posen - super Zeitpunkt (hinterher habe ich den Film zufaellig gesehen und mich totgelacht, es sah herrlich aus wie ich dort in Todesangst hing und und versucht habe zurueckzuwinken und zu lachen :-))

Der freie Fall dauerte 45 Sekunden. Ploetzlich wurden wir nach oben gezogen als sich der Schirm (gottseidank) oeffnete. Es war auf einmal Totenstill und wir segelten langsam in der Luft. Man sollte ja meinen, dass ich dann relaxen konnte aber nein mir wurde auf einmal klar, wie hoch wir eigentlich in der Luft schwebten und das nur an einem Seil! Ich habe einfach nur noch gebruellt. "OH MEIN GOTT". Als Albert dann anfing, den Fallschirm hin und herzuschwanken setzte auch meine Hoehenangst ein (gut, ziemlich berechtigt, denn es war ja schliesslich hoch). Meine Nerven lagen blank als er dann noch etwas von mir abschnallte schrie ich in Panik: "Bitte nichts abschnallen!" Der Arme... Dann blieben mir doch noch 1-2 Minuten um den tollen Blick zu geniessen und es ging Richtung Boden.

Die Landung war ueberhaupt nicht schlimm, ich musste einfach die Beine hochhalten und dann loslaufen. Vor Erleichterung, dass ich noch lebte flossen auch ein paar Freudentraenen. Stolz war ich natuerlich auch. Das war wirklich das verrueckteste Erlebnis ueberhaupt und ich habe mich noch nicht ganz von diesem Eindruck erholt. Das war fuers erste genug Adrenalin!

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nicht wirklich mein vorteilhaftestes Foto... aber in diesem Moment wohl verstaendlich ;-))

Koelle Alaaf!!

viel Spass beim Karnevalfeiern und trinkt ein Koelsch Cola fuer mich mit ;-)

Montag, 28. Januar 2008

Bay of Plenty

der Ort Tauranga, wo ich gerade bin, gehoert zu der Bay of Plenty. In der Naehe liegt Mt. Maunganui, ein netter Badeort. Den Berg habe ich natuerlich auch erklettert und bin wieder mit einer grandiosen Aussicht belohnt worden. Ansonsten gibt es noch einige Badestraende.

Dienstags hatte ich einen Ausflug gebucht, um mir die Kiwiplantage KIWI360 anzusehen-vielleicht mein naechster Arbeitsplatz. Wir haben eine Fahrt im Baehnchen durch die Plantagen gemacht und es hat mir sehr gefallen! Vor allem, dass die Kiwis genau in meiner Hoehe haengen, was das pfluecken sehr erleichtern wuerde :-) Ausserdem habe ich dort das erstemal Macadamia und Avocado Baeume gesehen, was ich auch ziemlich interessant fand!

Am naechsten Tag bin ich mit dem Bus nach Taupo gefahren...

Sonntag, 27. Januar 2008

Coromandel Halbinsel

Wie geplant ging es am 22. mit dem Intercity Bus weiter nach Coromandel Town. Ein wirklich verschlafener Ort mit genau einer Hauptstrasse :-) Das Hostel war ziemlich gemuetlich und mit Blick aufs Meer. Die weiteren Plaene haben sich dann ziemlich schnell geaendert als ich Mareijke aus Worms kennenlernte, die mit dem Auto unterwegs war. Spontan habe ich mich entschlossen, am naechsten Tag mit ihr weiter zu fahren. Das Umbuchen war kein Problem, weder beim Bus noch beim Hostel. (Ich habe hier sowieso das Gefuehl, dass alles recht problemlos und unkompliziert ist!) Wir sind dann nachmittags zusammen mit der beruehmten (und einzigen) Sehenswuerdigkeit der Driving Creek Railway http://www.drivingcreekrailway.co.nz/Introduction.cfm
gefahren. Ein suesses Baehnchen, das durch den Regenwald faehrt.

Am naechsten Tag sind Mareijke und ich dann nach Hahei gefahren und haben uns Cathedral Cove angesehen, die dortige Hauptattraktion. Ein wirklich schoener Anblick, den ich so gar nicht erwartet hatte. http://www.hahei-newzealand.co.nz/scenic.html
Mareijke musste dann weiterfahren und ich bin noch geblieben. Mein Hostel die Tatahi Lodge war wieder ein Gluecksgriff. Sehr schoen gelegen mit Blick ins Gruene. Da die Orte hier ziemlich klein sind, kann ich endlich einmal relaxen, die schoene Natur, Ruhe der Umgebung und der Leute uebertraegt sich auf mich :-)
Leider bedeutet dass allerdings auch, dass keine oeffentlichen Verkehrsmitteln gibt. Der Bus setzt einen an den Orten ab aber natuerlich nicht an den Attraktionen. So hatte ich das Problem, wie ich wohl zum 10 km entfernten Hot Water Beach kommen koennte...
Per Anhalter fahren kommt hier genausowenig fuer mich in Frage wie zu Hause, laufen war etwas weit und ein Shuttle Bus sollte 50 Dollar kosten! Gottseidank traf ich noch Leute im Hostel, die auch dorthinwollten-Glueck gehabt. Am Hot Water Beach kann man sich bei Ebbe mit seinem Schaeufelchen eine Badewanne buddeln, in die heisses Thermal Wasser laeuft. Eine lustige Geschichte und spassig anzusehen, wie zig Leute an einer Stelle im Strand wie verrueckt Loecher buddeln ;-) Ich habe natuerlich mitgemacht und das Wasser war tatsaechlich so richtig heiss, dass man sich gut verbrennen konnte! http://www.mercurybay.co.nz/activities/hotwater.html

Am naechsten Tag ging es erstmal nach Whitianga, wo ich mich ein paar Stunden umgesehen habe. Im Museum konnte man sich einen Film ueber James Cook (Namensgeber vieler Buchten etc.) in der Mercury Bucht ansehen .
Dann bin ich nach Tairua weitergefahren.Verrueckt wie ich bin, habe ich dort nur Stopp gemacht weil ich ein Foto von einem Aussichtsberg gesehen hatte-da wollte ich auch hin :-) Beim einchecken in den Beach Villa Backpacker habe ich den Paku Hill auch gleich gesehen, vom Zimmer aus mit Panoramablick. Ich habe mich gleich auf den Weg gemacht und bin 1 1/2 Stunden auf den Berg gelaufen, ich dachte ich sterbe weil es ziemlich steil und anstrengend war. Der Ausblick war wie auf der Postkarte - einfach wunderschoen und es hat sich mal wieder gelohnt! http://www.newzealand.com/travel/de/sights-activities/scenic-highlights/coastal-highlights/scenic-highlight-details.cfm/businessid/63588/highlightcategoryid/1/startrow/29/endrow/0/seed/0.html

Auch sonst hat mir Tairua sehr gut gefallen und ich war froh zwei Naechte dort bleiben zu koennen, am Strand zu spazieren und den Ausblick auf den Huegel und das Meer zu geniessen.

Im Moment fuehle ich mich auch nicht so gehetzt wie sonst und habe nicht das Beduerfnis, alles zwingend sehen zu muessen. Sehr ungewoehnlich fuer mich aber auch entspannender.

Jetzt bin ich in Tauranga, einem netten Ort und etwas groesser als die letzten Staedtchen. Und damit auch billiger. Die kleinen mini Supermaerkte sind wirklich teuer und zum Vergleich: Internet kostete z.B. in Auckland 2 Dollar/ Stunde und in den anderen Orten 6-8 Dollar/ Stunde!!

Das Umplanen bleibt mir auch weiterhin treu. Am 2.2. findet ein Konzert in Rotorua statt und da ich deshalb kein Hostel kriege, musste ich die komplette, muehsam ausgetueftelte Route umwerfen. Naja aber ich bin es ja mittlerweile gewohnt und kenne jetzt auch den Busplan auswendig :-)

Bis dahin, Eure Daniela

Montag, 21. Januar 2008

Das Nordland-Bay of Islands

Am 14. ging es dann endlich los, fuer meine Tour ins Nordland hatte ich mich fuer Magicbus entschieden. Mit dem faehrt hier fast jeder und fuer diese Tour war es definitive die guenstigste Variante. Das System funktioniert aehnlich wie beim Easyrider in Australien. Man bucht eine Tour kann aber jederzeit laenger an einem Ort bleiben und dann mit einem anderen Bus weiterfahren.

Nach einer laengeren Busfahrt kamen wir in Paihia einem kleinen Ort an der Bay of Islands an. Als ich mein Hostel, das Bay Adventurer sah, habe ich mich gleich unwohl gefuehlt. Es wurde ueberall als neues, besonders gutes Hostel angepriesen und die Fotos sahen auch wirklich toll aus, der Fotograf hatte ganze Arbeit geleistet. Ich war wirklich enttaeuscht und die Zimmer waren wahnsinnig eng. Da ich ja 6 Tage bleiben wollte, machte ich mich auf die Suche nach einer neuen Unterkunft. Auf der Strasse mit zig Backpacker Unterkuenften fand ich dann die Saltwater Lodge und bin gleich umgezogen. Wirklich schoene 4-Bett Zimmer mit eigenem Bad. Da kamen dann schon bald Urlaubsgefuehle auf. Man konnte schoen vor dem Zimmer auf der Terrasse sitzen und ich habe endlich mal wieder gelesen. Das schoene Wetter und der Strand haben dann das uebrige dazugetan, um mich wohlzufuehlen. Der Ort Paihia ist winzig klein aber es gab trotzdem genug zu sehen.

Am ersten Tag hatte ich einen Ausflug mit dem Schiff gebucht “Swim with the dolphins” war das Thema. Das war schon lange mein Wunsch und man sagte mir, die Chance mit den Delphinen schwimmen zu koennen, liegt bei 65%. Leider war es dann doch nicht moeglich, da ein Babydelphin in der Gruppe war. (Ich denke ja, dass die Touren einfach so genannt werden, um die Leute anzuziehen. Die Chance ist sicher sehr gering. Die Gruppe von Delphinen war recht gross und ich denke ein Baby ist wohl meist dabei). Gottseidank haben wir sie trotzdem ca. 15 min beobachten koennen und es war herrlich zu sehen, wie sie immer wieder aus dem Wasser sprangen und spielten! Das war ein Erlebnis, sie einmal in freier Wildbahn sehen zu koennen. Dann ging es weiter, insgesamt 6 (!)Stunden durch die Bay of Islands. Es war wirklich wunderschoen durch die tolle Landschaft zu schippern und einfach geniessen zu koennen. Einmal haben wir an einem Strand zum schwimmen gehalten und das "beruehmte" Hole in the Rock haben wir auch gesehen. Obwohl es mit dem Delphin schwimmen nicht geklappt hat, hat sich die Tour doch sehr gelohnt!

Mittwochs ging es dann zum Cape Reinga, dem noerdlichsten Punkt Neuseelands. Zuerst fuhren wir aber mit dem Bus ueber den wohl laengsten Highway der Welt-dem 90 Mile Beach (eigentlich ist er nur 90 km lang ;-)), das war spannend und der Strand ganz toll!
Auch am Cape Reinga erwartete uns wieder ein toller Panoramablick auf die Kueste.

Die naechsten Tage schaute ich mir die umliegenden Staedte an. Einmal Waitangi, ein geschichtstraechtiger Ort weil dort naemlich der beruehmte Vertrag von Waitangi unterschrieben wurde. http://www.newzealand.com/travel/de/about-nz/history/history-treaty-of-waitangi.cfm. Es gab dort eine Art Museum, wo man sich u.a. das Vertragshaus und ein Maori Kanu ansehen konnte. Schon alleine wegen des wunderschoenen Blickes von dort hat sich der Besuch gelohnt.

Dann war ich noch in Russel, ein kleiner richtig suesser Ort, der mit der Faehre von Paihia schnell zu erreichen ist. Dort gab es den Aussichtspunkt Flagstaff Hill mit dem Blick ueber die Bay of Islands. Den Nachmittag habe ich am Long Beach verbracht und im eiskalten Wasser gebadet:-)

Nachdem ich mein Sightseeingprogramm am Freitag bei herrlichstem Wetter abgeschlossen hatte, regnete und stuermte es am Samstag gewaltig, was mich dann so gar nicht mehr stoerte :-)

Sonntags fuhr ich mit dem Bus zurueck nach Auckland aber vorher sahen wir uns noch kurz den Hafen von Hokianga an und den Riesen Kauri Baum Tane Mahuta im Waipoua Forest. Der Anblick war ziemlich beeindruckend! http://communities.co.nz/WaipouaForest

Heute ist wieder Erledigungstag angesagt und ich habe gottseidank meine Tickets vom netten Lufthansa Office bekommen und konnte somit das teure Qantas Ticket erstatten lassen. Jetzt kann die Reise weitergehen :-) Und zwar schon morgen, diesmal mit dem Flexipass Richtung Coromandel Halbinsel...

Sonntag, 13. Januar 2008

Kontakt

da ich in der naechsten Zeit ganz viel unterwegs bin, werde ich keine Mails schreiben oder beantworten koennen oder zumindest nicht regelmaessig. Auch das telefonieren ist hier viel teurer als in Australien und sehr unpraktisch. Aber ich werde mich bemuehen, dafuer den Blog so oft wie moeglich mit Berichten und neuen Infos zu schmuecken :-) Eure Daniela

Kia Ora!

Ist Maori und kann heissen: Hallo/Guten Tag, Willkommen! Gute Gesundheit! Oder Auf wiedersehen! Je nachdem wie man es betohnt. Ja soviel weiss ich schon ueber mein neues Reiseland :-) Ansonsten haben sich die ersten 11 Tage in meiner neuen Gastheimat wie ueblich gestaltet: nach einem neuen Hostel gesucht (man kann ja mal schauen, wobei ich mich im YHA international sehr wohl fuehle, bis auf die Tatsache dass das Zimmer an einer Strasse und Baustelle liegt und ich weder ein noch durchschlafen kann. In meinem 4-Bett Zimmer habe ich in den letzten 11 Tagen 9 verschiedene Frauen begruessen und kennenlernen duerfen ;-)), Umgebung erkundet (Supermarkt suchen etc.), neuen Bankaccount bei der Bank of New Zealand beantragt, australischen bei der Westpac per Brief gekuendigt (ob das klappt…? Diese Bank kann ich nicht empfehlen!), Steuernummer beantragt (auch per Brief-in anderen Laendern funktioniert sowas schon online ;-)), BBH (Backpackerdiscountkarte) besorgt und Telefonkarte (hier leider viel teurer als in Au), neue Sim Karte fuers Handy gekauft, Visitor information leergeraeumt, Infos eingeholt ueber Touren, Routen, Fahrplaene, Sehenswuerdigkeiten, zwischendurch ein wenig Sightseeing in Auckland, nach Wanderschuhen gesucht (dringend noetig und habe gottseidank auch sehr bequeme Merrell Pulse gefunden), eine Library finden (die ist hier besonders toll. Bis zu 3 Std. am Tag freies Internet, man kann Zeitungen und Magazine lesen und es gibt sogar eine TV Leinwand, wo man auch mal die News sehen kann, die im Hostel seltener laufen).

Eine laestige Geschichte habe ich mir selber eingebrockt. Wenn man nach NZ einreisen will benoetigt man ein Rueckflugticket, ich hatte keines! Obwohl ich es wusste hatte ich es im Hinblick auf einen 5-monatigen Aufenthalt einfach voellig vergessen! So musste ich mir ein sehr teures am Flughafen kaufen, was ich jetzt erst erstattet kriege wenn ich ein neues vorweisen kann. Gottseidank gibt es hier in AKL ein Lufthansa Office und die netten Kollegen werden mir eines ausstellen.

Die meiste Zeit habe ich bisher jedoch mit Stunden zaehlen verbracht. Ich moechte die Nordinsel naemlich mit dem Flexipass erkunden. Dort kauft man eine Anzahl Stunden, die man mit dem Bus abfahren kann. Dafuer muss ich die Beste und guenstigste Route anhand der Fahrtzeiten berechnen. Dafuer wiederum habe ich mir jeden kleinsten Ort im Reisefuehrer rausgesucht, um zu sehen ob ich dort aussteigen muss oder sich eine Uebernachtung lohnt. Am Anfang sagten mir die ganzen Namen ja noch gar nichts aber mittlerweile bin ich glaube ich Experte und kann jedem erzaehlen, was man sich so in Whenuakite, Katikati oder Ngongotaha anschauen kann ;-)) Naja, ich bin also schon flexibel und kann mir meine Route selber zusammenstellen wie ich es ja auch wollte aber es ist doch viel Planung notwendig weil Touren und Hostels ja meist vorher gebucht werden sollten (Hauptreisezeit). Am Montag starte ich ersteinmal eine Tour mit dem bekannten und beliebten Magicbus ins Nordland der Nordinsel in die “Bay of Islands”. Dort werde ich ein paar Tage in Paihia uebernachten und von dort Ausfluege machen.

Man hatte mir schon oft erzaehlt, dass die Menschen hier sehr gastfreundlich sind. Meine erste Einladung habe ich dann auch schon gleich im Flugzeug (ich habe uebrigens den letzten Platz bei der NZ erwischt- puh Glueck gehabt!) von der aelteren Dame neben mir bekommen. Sie hat mich nach Tauranga eingeladen, wo sie wohnt. Ihr Sohn hat uebrigens eine Kiwifarm-na wenn das kein Zufall ist (wuerde ja gerne hier auf einer Kiwifarm arbeiten) ;-)

Aber auch Auckland hat so viel zu bieten! Zuersteinmal muss ich die Queenstreet erwaehnen. Eine ganz lange Strasse, auf der es so ziemlich alle Laeden, alle Fastfoodketten (von Dunkin Donut bis Wendys) die ich kenne gibt. Ganz toll, alles was man braucht, findet man auf der einen Strasse. (Von daher ist es schon gut, dass ich hier bald wegkomme so langsam wurde es gefaehrlich mit dem shoppen. Da mein Koffer jetzt wieder leer ist (17 kg Leichtgewicht! Tom hat lieberweise all meinen Kram mit nach Deutschland geschleppt) verleitet dass natuerlich dazu, ihn schnell wieder zu fuellen!)

Ausserdem bin ich auf drei Vulkane gekletter. Zum einen den hoechsten Krater Mt. Eden, mit tollem Blick auf die Umgebung. Dann bin ich mit der Faehre nach Devonport gefahren und auf den Mt. Victoria geklettert (hoert sich anstrengend an aber es ist jeweils nur ein Walk von ca. 30 min. also eher einfach). Ein anderes mal bin ich mit der Faehre zum Rangitoto gefahren, der majestaetisch vor Auckland liegt-ein wirklich schoener Anblick! Dort habe ich meine neuen Wanderschuhe ausprobiert (die Ihren Test prima bestanden haben!) und bin 1 Stunde ueber Lavagestein zum Ausblickspunkt gelaufen. Die Schuhe waren dringend noetig, es war naemlich recht steil. Dafuer war der Blick wirklich toll!

Auch schoene Stadtteile gibt es hier, z.B. Newmarket, Parnell, Ponsonby. Sogar im AKL Museum war ich und habe mir die bekannte Maori Tanzshow angesehen, in der man einiges ueber die Rituale beim tanzen/spielen erfaehrt und die Bedeutung von bestimmten Handzeichen etc. Interessant! Das Museum selber ist auch riesig und ziemlich schoen. Eine gute Einstimmung auf das Land und die Kultur.

Die Hafengegend ist sehr nett und ich konnte mir die Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes Celebrity anschauen. Der Albert Park ist wunderschoen bepflanzt und auf dem Skytower kann man die herunterjumpenden Leute beobachten, die auf einmal vor einem haengen, wenn man herausguckt! Zum Strand habe ich es bisher nicht geschafft aber da werde ich wohl noch den ein oder anderen in der naechsten Zeit sehen, alles kann man ja auch nicht sehen aber dafuer ja nochmal
wiederkommen ;-)

Bis bald
Eure Daniela

Samstag, 5. Januar 2008

Happy New Year!

fuer alle ganz viel Glueck und Gesundheit fuer 2008!! In diesem Jahr sehen wir uns schon wieder!

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Back to Luxus ;-)

Am 22. Dezember ist mein Weihnachtsgeschenk Tom in Sydney angekommen und wie man sich denken kann war ich furchtbar aufgeregt und wartete vorfreudig zwischen all den Leuten, zaehlte die Minuten ab der Landung und stellte mir die Frage "wieviel Minuten koennte es dauern, bis das Gepaeck da ist..." bis ich ihn endlich erspaehte :-) Die Freude war gross, ein Wiedersehen nach fast 4 langen Monaten. Es war einfach schoen nicht mehr alleine zu sein, wieder ganz normal miteinander reden zu koennen, nicht nur das Wichtigste wie es am Telefon ja oft der Fall ist.
Der Umzug vom Hostel in ein richtiges Hotel war auch eine spannende Sache und ich kam mir erstmal fehl am Platz vor. Allerdings gewoehnte ich mich doch ziemlich schnell wieder an den Luxus eines herrlichen bequemen Bettes, Privatsphaere, einem eigenen Bad, TV... und den Blick auf Darling Harbour :-)

Wir haben es ruhig angehen lassen und nicht zuviel Sightseeingstress gehabt, da wir das Wichtigste ja schon gesehen hatten. Es ist einfach auch mal schoen durch die Stadt zu bummeln und Leute zu beobachten, im Park zu sitzen und einfach die Stadt zu geniessen. Weihnachten war so voellig anders. Wir haben abends draussen gesessen und indisch gegessen, mit Blick auf die Skyline. Danach waren wir in der Messe, die auch recht locker war mit TV und Leinwand zur Uebertragung! Am naechsten Morgen gab es erst die Geschenke, wie es hier so ueblich ist.

Einen Tag haben wir im bekannten Toronga Zoo verbracht, der einen tollen Blick auf Sydney bietet. Auch den Wildlifepark, der recht neu ist haben wir besucht. Zwei Tage sind wir in die Blue Mountains gefahren. (http://www.bluemts.com.au/tourist/thingsToDo/threeSisters.asp) Mit dem Zug dauert die Fahrt 2 Stunden nach Katoomba. Die Hauptattraktion sind die Felsen "three Sisters". Von dort kann man kleinere Wanderungen unternehmen, mit Skyway, Cableway und Railway (die steilste der Welt-definitiv :-)!) fahren. Mit dem Bus kann man nach Leura oder zu weiteren Attraktionen fahren. Es waren tolle zwei Tage und auch das Wetter war perfekt.

Das absolute Highlight aber war der Silvesterabend... Tagsueber schauten wir uns rund um die Oper die ganzen Leute an, die schon ab morgens dort ihre Zelte aufschlugen, um den besten Platz fuer das Feuerwerk zu ergattern. 12 Stunden warten bei groesster Hitze... nein danke. Tom hat mir zu Weihnachten einen Abend bei Oasis geschenkt. Um 6.30 ging es los und als ich die Location sah, stockte mir fast der Atem. Gegenueber der Harbour Bridge/ Oper waren auf der Wiese lauter Tische aufgebaut und man sass dort mit Blick auf die gesamte Skyline-ein Traum! Schoener haette der Abend nicht sein koennen. Es war herrlich einfach entspannt draussen sitzten zu koenne und den einmaligen Blick zu geniessen. Leckeres Essen und gute Musik gab es auch (Tanzflaeche mit Blick auf die Stadt) und um 21 Uhr startete das Kinderfeuerwerk. Zum grossen Feuerwerk gingen wir einfach ein paar Schritte und hatten einen Platz in der 1. Reihe mit Panoramablick. Es war ein grosses Spektakel mit Feuerwerken ueber den Wolkenkratzern, der Bruecke und rechts davon, man wusste also fast gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte! Wunderschoen. Seht Euch die Bilder an, um einen kleinen Eindruck zu bekommen.

Am 3.1. fuhren wir zum Flughafen und mussten uns schon wieder verabschieden. Die 2 Wochen sind viel zu schnell verflogen aber gottseidank wird es diesmal ein kurzer Abschied weil Tom mich im Maerz wieder besuchen kann! Tom flog also Richtung Germany und ich Richtung Neuseeland, wo wieder eine neue Episode fuer mich startet. Goodbye Australia!

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Merry Christmas

ich wuensche allen meinen treuen Blog Lesern ein wunderschoenes Weihnachtsfest!!

Traumstadt Sydney

am 17. Dezember bin ich dann von Hobart nach Sydney geflogen. Ich war schon ganz vorfreudig weil ich Sydney ja schon kenne und mich so wohlgefuehlt habe. Das ist auch jetzt wieder so. Ausserdem habe ich gleich gemerkt, dass ich jetzt das 1. mal seit langem wieder in einer Grosstadt bin. Ist das hektisch hier! Perth und Hobart waren ja Doerfer dagegen, so geruhsam geht es hier nicht zu. Aber es hat auch viele Vorteile in der Stadt zu sein und Sydney ist und bleibt einfach meine Lieblingsstadt :-) Ausserdem ist es schoen, einmal keinen grossen Sightseeingstress zu haben weil ich das Meiste ja schon vor zwei Jahren gesehen habe.

Das Hostel war auch eine grosse positive Ueberraschung. Es ist eigentlich ein Hotel, nur dass vier Einzelbetten im Zimmer stehen. Aber es gibt TV auf dem Zimmer, Badetuch und Seife und das Fruehstueck ist inklusive. Also der absolute Luxus. Ausserdem liegt es gleich am Hyde Park, also sehr zentral. Das ist wirklich mal schoen!

Underdownunder in Tasmanien

Am 3. Dezember bin ich ueber Melbourne nach Hobart geflogen. In Hobart habe ich mich gleich sehr wohl gefuehlt! Ein wirklich gemuetliches Staedtchen und ein wenig europaeisch mit dem Hafen und den netten bunten Haeusern. Erstmal wurde ich wieder von den vielen Besichtigungsmoeglichkeiten erschlagen. Eigentlich war es mein Plan, die Insel in zwei Wochen mit dem Bus zu erkunden. Das habe ich nach langen Ueberlegungen und Planerei dann doch aufgeben muessen, da die Busse nicht jeden Tag fahren und es mehr Zeit gekostet haette, die ich aber nicht hatte. Da der Dezember ein beliebter Reisemonat ist, waren auch mehrtaegige Touren schnell ausgebucht. Also habe ich mich entschlossen, von Hobart aus Tagestouren zu den wichtigsten Sehenswuerdigkeiten zu buchen. Diese waren:

- Salamanca Market, ein ganz herrlicher Markt am Samstag in der Naehe vom Hafen mit vielen interessanten Staenden. Wunderschoen zum flanieren und probieren der leckeren Spezialitaeten wie z.B. Kaese, Honig, Fudge und Obst.

- Fahrt mit dem Shuttlebus zum Mt. Wellington, von wo aus man eine tolle Sicht ueber Hobart und Umgebung hat!

- Cadbury Schokoladen Fabrik, natuerlich was fuer mich. Eine Fuehrung durch die Fabrik mit schokiduft inklusive :-)Dort habe ich mir einen Schoko Santa Claus zum Nikolaus gegoennt.

- Port Arthur, die ehemalige Straeflingskolonie mit vielen uebriggebliebenen Ruinen, sehr beeindruckend mit Fuehrung und Schiffahrt um die Isle of the Dead.

- Bruny Island, diese Bootstour war wirklich abenteuerlich! Wir haben die Insel drei Stunden lang in einer Nussschale umrundet. Vorher bekam jeder zwei Tabletten gegen Uebelkeit, was mich schon stutzig machte. Dann wusste ich auch warum, es ging in einem solchen Tempo ganz nah ander Kueste entlang, dass ich wirklich Angst um mein Leben hatte ;-) Die Wellen waren ziemlich hoch und man knallte jedesmal aufs Wasser zurueck. Achterbahnfahren kann nicht schlimmer sein. Als ich mich dran gewoehnt hatte, hat es sogar Spass gemacht und ich habe viel geschrien und gelacht. Was ich von der Landschaft mitbekommen habe, war sehr schoen mit tollen Felsformationen, Hoehlen und einer Robbenkolonie.

Auf dem Rueckweg habe ich die erste Auster meines Lebens probiert. Es haette auch eine Made sein koennen, so sehr habe ich mich geekelt. Igitt!

- Mt. Field National Park, der aelteste in Tasmanien. Mit einem Spaziergang zu den Russel Falls. Vorher haben wir in dem Wildpark Something Wild gestoppt, wo ich die Tasmanischen Teufel gesehen habe! Ausserdem konnte man einen Wombat und Koala streicheln und sogar ein Platypus hat sich kurz gezeigt.

- Freycinet National Park mit dem bekannten Weinglass Bay Lookout. Der Dank strahlender Sonne auch wunderschoen aussah. Morgens hatte es noch stundenlang geschuettet aber puenktlich ab der Ankunft im Park hat uns die Sonne begleitet :-)

- Launceston, die zweitgroesste Stadt Tasmaniens nach Hobart. Hier bin ich mit dem Bus fuer ein paar Tage hergefahren, um auch mal eine andere Gegend zu sehen. Hier konnte man sich die Felsenschlucht Cataract Gorge ansehen und eine Tour zum bekanntesten Nationalpark machen dem

- Cradle Mountain Nationalpark, hier haben wir eine insgesamt dreistuendige Wanderung zum Marion Lookout unternommen und hatten einen tollen Blick auf die Felslandschaft. Auch das Wetter hat wieder mitgespielt und es war herrlich klar und sonnig!

Insgesamt hat es mir Tasmanien wirklich super gefallen und ich bin sehr froh, die wichtigsten Plaetze gesehen zu haben.

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